Kürbise, Monster und andere Lustigkeiten
Das Ende des Oktobers kommt in großen Schritten näher. Mit ihm kommt ein, in unsern Breiten bis vor einigen Jahren unbekannter oder als amerikanischer Brauch abgetaner Feiertag.
Entgegen der oft fälschlichen Annahmen, es wäre ein amerikanischer Brauch ist der Ursprung in der Zeit der Kelten zu finden. Und so wie Allerheiligen Allersehlen wird auch bei Halloween den Verstorbenen gedacht.
Die für die Toten zuständige Gottheit habe den Seelen der Verstorbenen des jeweiligen Jahres erlaubt, an diesem Tag zurückzukehren. Um sie zu besänftigen und böse Geister abzuwehren, seien Opfer gebracht, Zaubersprüche und Magie praktiziert worden. So hätten die Druiden gefordert, dass ihnen am 31. Oktober um Mitternacht ein Kind als Opfer für ihren Totengott gegeben würde, welches sie lebendig in einem Weidegeflecht verbrannten. Angeblich stellten sie zum auswählen der Opfer eine ausgehöhlte Rübe (später Kürbis), auf die Türschwelle des Hauses. Wurde das Kind ausgeliefert, sei die Rübe zum Schutz zurückgeblieben. Wurde ihnen das Opfer verwehrt, hätten sie mit Blut ein Zeichen an die Eingangstür gemalt. Bis zum Morgen hätten sie dann als Strafe die gesamten Hausbewohner zu töten versucht.
Wieder mal ein blutrünstiges Ritual das den verharmlosten Weg in die Neuzeit geschaft hat. Kinder verkleiden sich als Hexen, Geister oder sonstige Monster und klappern mit dem Spruch "Süßes oder saures" die Häuser und Wohnungen ab, in der Hoffnung soviel Süßigkeiten wie möglich zu bekommen.
Wenn sie nichts bekommen spielen sie dem "Spaßverderber" einen Streich.
Man hat als Spaßverderber 3 Möglichkeiten:
a) man nimmt die Streiche hin und hat eventuell einiges zu Putzen (und hoffen dass der Streich nicht in Vandale ausartet)
b) alle Lichter aus und scheintot spielen für diesen Tag.
oder
c) das größte, grässlichste Monster von allen sein und den Kindern einen gehörigen Schrecken einjagen.
Hat jemand andere Strategien für den 31.? Die witzigste, schrägste oder skurilste Idee wird mit dem heuer Premiere feiernden virtuellen
Halloweenkürbiskeks 2006
ausgezeichnet!
Entgegen der oft fälschlichen Annahmen, es wäre ein amerikanischer Brauch ist der Ursprung in der Zeit der Kelten zu finden. Und so wie Allerheiligen Allersehlen wird auch bei Halloween den Verstorbenen gedacht.
Die für die Toten zuständige Gottheit habe den Seelen der Verstorbenen des jeweiligen Jahres erlaubt, an diesem Tag zurückzukehren. Um sie zu besänftigen und böse Geister abzuwehren, seien Opfer gebracht, Zaubersprüche und Magie praktiziert worden. So hätten die Druiden gefordert, dass ihnen am 31. Oktober um Mitternacht ein Kind als Opfer für ihren Totengott gegeben würde, welches sie lebendig in einem Weidegeflecht verbrannten. Angeblich stellten sie zum auswählen der Opfer eine ausgehöhlte Rübe (später Kürbis), auf die Türschwelle des Hauses. Wurde das Kind ausgeliefert, sei die Rübe zum Schutz zurückgeblieben. Wurde ihnen das Opfer verwehrt, hätten sie mit Blut ein Zeichen an die Eingangstür gemalt. Bis zum Morgen hätten sie dann als Strafe die gesamten Hausbewohner zu töten versucht.
Wieder mal ein blutrünstiges Ritual das den verharmlosten Weg in die Neuzeit geschaft hat. Kinder verkleiden sich als Hexen, Geister oder sonstige Monster und klappern mit dem Spruch "Süßes oder saures" die Häuser und Wohnungen ab, in der Hoffnung soviel Süßigkeiten wie möglich zu bekommen.
Wenn sie nichts bekommen spielen sie dem "Spaßverderber" einen Streich.
Man hat als Spaßverderber 3 Möglichkeiten:
a) man nimmt die Streiche hin und hat eventuell einiges zu Putzen (und hoffen dass der Streich nicht in Vandale ausartet)
b) alle Lichter aus und scheintot spielen für diesen Tag.
oder
c) das größte, grässlichste Monster von allen sein und den Kindern einen gehörigen Schrecken einjagen.
Hat jemand andere Strategien für den 31.? Die witzigste, schrägste oder skurilste Idee wird mit dem heuer Premiere feiernden virtuellen
ausgezeichnet!
charlotta - 24. Okt, 12:01
